Graz

Chag Sameach!

Pasted GraphicIm Judentum gibt es eine Vielzahl an Festen, welche man in mehrere verschiedene Kategorien einteilen kann. Einige von ihnen nehmen Bezug auf besondere Geschehnisse der Vergangenheit. So auch das achttägige Chanukka-Fest. Neben Purim zählt es zu den fröhlichen Festen des jüdischen Jahreszyklus. Das Gedenken an die Wiedereinweihung des Tempels sowie an die Bewahrung vor einer Zurückdrängung der jüdischen Religion, schließen Hoffnung für Gegenwart und Zukunft ein.
Es wird an die Zeit zurück gedacht, als die Juden unter der Herrschaft der Griechen leiden mussten. Diese machten ihnen das Leben durch neue Gesetze schwer und verboten ihnen sogar, ihre Religion auszuüben. Unter den Griechen kam es zur Entweihung des Tempels, indem er für die griechische Religion umfunktioniert wurde. Eine kleine Schar gesetzestreuer Juden entzogen sich jedoch der Unterdrückung und schafften es, die Feinde zu vertreiben.
In seiner Ausführung erinnert es uns an die Adventszeit. Der Brauch der vier Adventskerzen stammt wohl vom Chanukka-Fest ab, nur dass hier doppelt so viele Kerzen entzündet werden. Während der acht Tage von Chanukka werden jeweils nach Sonnenuntergang die Kerzen der Chanukkia von links nach rechts entzündet. Am Abend des 24. Kislew fängt man mit der ersten Kerze an. Wenn die letzte Kerze entzündet ist, werden spezielle Chanukka-Lieder gesungen, die Kinder werden beschenkt und Süßigkeiten und Leckereien verzehrt. Ursprünglich wurden am achten Abend keine Geschenke überreicht. Dieser eingeführte Brauch ist Zeichen für eine gewisse Anpassung an die christliche geprägte Gesellschaft, in der Weihnachten zu einem Fest wurde, bei dem Geschenke eine zentrale Rolle spielen.


Chag Sameach! Schöne Feiertage!

Wir beten für das Wohlergehen der Jüdinnen und Juden dieser Stadt. Sie zünden in diesen Tagen die Chanukka-Lichter als Erinnerung an den siegreichen Befreiungskampf der Makkabäer, die Wiedereinweihung des Tempels zu Jerusalem und all die Wunder, die der Ewige Seinem Volk Israel widerfahren hat lassen. Wir bitten Ihn Seine Hand weiter schützend über sie zu halten.

ÖRKÖ Gottesdienst

TRIALOG 4: DAS BÖSE

Eine Kooperation zwischen der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien und Ö1, Abteilung Hörfunk Religion des ORF.

Es diskutieren: Gemeinderabbiner Schlomo Hofmeister (Israelitische Kultusgemeinde, Wien), Farid Suleiman (Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg), Regina Polak (Institut für Praktische Theologie, Universität Wien).

Kriege und Gewaltexzesse, gesellschaftspolitische Spannungen quer über den Erdball, Polarisierungen und zunehmende Menschenfeindlichkeit – sind diese Phänomene historisch, sozialwissenschaftlich oder psychologisch ausreichend erklärbar oder einfach nur "wirklich"? Was aber macht dieses "Böse" genau aus? Ist es ein Tabu, diesen Fragen nachzugehen? Und wenn ja, warum? Wird damit nicht auch eine Realität ausgeblendet, die man nicht unterschätzen sollte? Was sagen Judentum, Christentum und Islam zu diesen Fragen? Auch wenn die Frage nach dem "Seins-Status" des Bösen aus religiöser Sicht keinesfalls geklärt ist, so gehört die Auseinandersetzung mit diesem Phänomen zum Kern dieser Traditionen. Der TRIALOG 4 wird diesen Fragen nachgehen.

Datum: 6. Dezember 2018, 19.00 – 21.00 Uhr
Ort: RadioCafe, ORF-Zentrum Argentinierstrasse 30a, 1040 Wien
Um Anmeldung wird gebeten: monika.mannsbarth@univie.ac.at

Seminarreihe „Interreligiöser Dialog“

Vier Seminare, Dezember 2018 – Dezember 2019

Seminar 1: „Dialogische Kommunikation“
Termin: Do., 13. Dezember – So., 16. Dezember 2018, jeweils 9.00 – 17.00 Uhr
Orte: Donau-Universität Krems/ Universität Wien

Programm:
13.12.: Einführung in Grundlagen und Methoden gewaltlosen Kommunikation nach Marshall Rosenberg
(Dr. Karoline Bitschnau, Akademie für soziale Kompetenz, St. Martin bei Lofer)

Einführung in den Dialog: Dialogmethode auf Basis von D. Bohm/ W. Isaacs (PD Dr. Ernst Fürlinger, Donau-Universität Krems);
Einführung in den interreligiösen Dialog (Ernst Fürlinger, Senad Kusur, MA, Donau-Universität Krems)

Gesellschaftlicher Dialog: Das Modell und die Dialogmethode der Vorarlberger Bürgerräte als Erneuerung der Demokratie
(Dr. Kriemhild Büchel-Kapeller, Büro für Zukunftsfragen Bregenz); Ethik des Dialogs (Ernst Fürlinger, Senad Kusur)

16.12. Einführung in das Judentum (Prof. Dr. Gerhard Langer, Universität Wien)
Jüdische Vielfalt in Wien (Stadtführung)

Teilnahmegebühr: Euro 480,-, einschließlich Unterlagen
Anmeldung: Senad Kusur, e-mail: senad.kusur@donau-uni.ac.at
Anmeldefrist: 23. November 2018
Jedes Seminar kann einzeln gebucht werden.

Weitere Seminare:

Seminar 2: Beziehungen zwischen Juden, Christen und Muslimen aus historischer Sicht
Termin: 21.-24. Februar 2019
mit Prof. Dr. Stefan Schreiner, Universität Tübingen; PD Dr. Martha Keil, Institut für jüdische Geschichte Österreichs, St. Pölten; u.a.

Seminar 3: Einführung in den christlich muslimischen Dialog
Termin: 27.-30. Juni 2019
mit Prof. Dr. Roman Siebenrock, Universität Innsbruck; Prof. Dr. Susanne Heine, Universität Wien; Senad Kusur, MA, Donau-Universität Krems

Seminar 4: Theologien des religiösen Pluralismus in interreligiöser Perspektive
Termin: 12.-15. Dezember 2019
mit Prof. Dr. Susanne Talabardon, Universität Bamberg; Prof. Dr. Reinhold Bernhardt, Universität Basel; Senad Kusur, MA

Einladung

Pogromgedenken: Kirchen fordern Erinnerung und Achtsamkeit ein

Die Erinnerung an die tragischen Ereignisse von 1938 ist stets notwendig, es braucht jedoch auch besondere Achtsamkeit auf gefährliche Entwicklungen in der Gegenwart: Das war der Tenor am Freitagabend beim diesjährigen ökumenischen Gottesdienst in der Wiener Ruprechtskirche zum Gedenken an die nationalsozialistischen Novemberpogrome, die sich heuer zum 80. Mal jähren. Den Gottesdienst gestalteten u.a. der Vorsitzende der Superiorenkonferenz der Männerorden, Abt emeritus Christian Haidinger, der evangelische Bischof Michael Bünker, der griechisch-orthodoxe Priester Athanasius Buk und der altkatholische Bischof Heinz Lederleitner. Unter den Teilnehmern waren auch der Vorsitzende des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich, Landessuperintendent Thomas Hennefeld, und der Wiener lutherische Superintendent Hansjörg Lein.mehr …

Mechaye Hametim

Mechaye Hametim – Der Die toten auferweckt
Bedenktage zum gedenken der Novemberpogrom 1938


Zum 80. Mal jähren sich heuer die Gräuel der Novemberpogrome. Die diesjährigen Bedenktage scheinen auch ob der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen brisant.
Am 9. November, dem Jahrestag, nehmen die Spitzen der Kirchen Österreichs am Gedenkgottesdienst in der Ruprechtskirche teil, auch in der Nacht der Erinnerung auf den 10. November steht das Gedenken an die in der Schoa umgekommen Juden im Mittelpunkt.

Otto Friedrich

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Kabbalah

Das Institut für Judaistik möchte auf folgende Ausstellung hinweisen:

Kabbalah

31.10.2018 - 03.03.2019

Jüdisches Museum Wien (Dorotheergasse 11, 1010 Wien)mehr …

„Die wirklichen Zeugen“

Herzliche Einladung
zur
Vorstellung des Spurensuche-Projektes und Buches

„Die wirklichen Zeugen“
Lebensspuren deportierter und ermordeter jüdischer Menschen aus dem 18. Wiener Bezirk mit Schwerpunkt Weinhaus

Wann: Mittwoch, den 14. November 2018 um 19:45

Wo: im Josefsaal der Pfarre Weinhaus, Gentzgasse 140.

Wer: das Team der „Spurensucher“

Festvortrag: Univ.-Prof. Dr. Martin Jäggle: „Über die Zukunft des Gedenkens“

Moderation: Dr. Stefan May
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8. „MAIMONIDES LECTURES“


Für Judentum und Christentum ist der Auszug des Volkes Israel aus Ägypten ein zentrales Ereignis der Heilsgeschichte. Auch für die islamische Tradition ist der Exodus von großer Bedeutung. Er ist daher für die „Maimonides Lectures“, die dem Gespräch zwischen Wissenschaften und den Abrahamitischen Religionsgemeinschaften gewidmet sind, ein naheliegendes Thema.
Der Auszug aus Ägypten, ursprünglich die Geschichte einer politischen Befreiung, wurde in der Tradition von Judentum und Christentum als Chiffre für den emanzipatorischen Weg aus der Unfreiheit auch in psychischer Hinsicht gedeutet, was im Titel: „Der Weg ins Freie" des 8. Symposions der ,,Maimonides Lectures" Ausdruck findet.
Von Anfang an wurde die Befreiung auch als Heilung gedeutet. Gottes Selbstaussage im Exodus „Ich bin der HERR, dein Arzt" (2. Mose 15, 26) wurde während des Auszugs in der Wüste zum Volk Israel gesprochen. Daher bildet die Geschichte des Auszugs aus Ägypten den Ausgangspunkt auch für das Gespräch zwischen Gesundheitswissenschaften und Abrahamitischen Religionen.
Die wissenschaftliche Leitung der „Maimonides Lectures“ liegt in der Hand der wirklichen Mitglieder der Österreichischen Akademie der Wissenschaften w.M. Univ.-Prof.in Dr.in Patrizia Giampieri-Deutsch (Karl Landsteiner Universität für Gesundheitswissenschaften und Universität Wien) und w.M. em. O. Univ.-Prof. Dr. Hans-Dieter Klein (Universität Wien).
Die „Maimonides Lectures“ sind eine gemeinsame Unternehmung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, der Abrahamitischen Religionsgemeinschaften Österreichs, der Karl Landsteiner Universität für Gesundheitswissenschaften (KL) unter der Schirmherrschaft des Amtes der NÖ Landesregierung sowie der Kirchlich-Pädagogischen Hochschule Wien-Krems und des Christlich-jüdischen Koordinierungsausschusses, und etablieren somit kooperative, nachhaltige Forschung auf Exzellenzniveau.
Die „Maimonides Lectures“ werden vom Land Niederösterreich, den Abrahamitischen Religionsgemeinschaften Österreichs, der Stiftung des Senators Prof. Dr. Herbert Batliner und dem Benediktinerstift Admont gefördert.
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DIE SCHOAH HAT TIEFE RISSE HINTERLASSEN

Gemeinsames Statement der Israelitischen Kultusgemeinde Wien und des Ökumenischen Rats der Kirchen in Österreich anlässlich des 80. Jahrestages der Novemberpogrome (9. November 2018)

Anlässlich des 80. Jahrestages der Novemberpogrome und in Erinnerung an das Versagen der Kirchen und der Gesellschaft insgesamt, das in den Gräueltaten des 9. Novembers 1938 in unfassbarer Weise sichtbar wurde, haben die Israelitische Kultusgemeinde Wien und der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich eine gemeinsame Erklärung herausgegeben. Christen und Juden bekennen sich heute dazu, gemeinsam im Gespräch zu bleiben und sich für Frieden und gegen jegliche Gewalt und Ausgrenzung einzusetzen.

Die gemeinsame Erklärung hat folgenden Wortlaut:mehr …

Vergangene Nacht ist Rudolf Gelbard verstorben.

Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit trauert mit vielen. Die jüdische Gemeinde verliert ein herausragendes Mitglied, Österreich verliert einen engagierten, glaubwürdigen Zeitzeugen einer mörderischen Epoche und Ideologie und einen Kämpfer gegen Antisemitismus, Faschismus, Nazi-Ideologie und deren Wiederbelebung sowie jeglichen Hass gegen die Anderen. Wir verlieren einen guten Freund. Prof. Gelbard war langjähriges Mitglied unseres Beirates und hat die Arbeit des Koordinierungsausschuss nicht nur sehr geschätzt, sondern auch nach Möglichkeit unterstützt. Das Begräbnis findet am Donnerstag um 16.30 Uhr auf dem Zentralfriedhof, IV. Tor, statt.

https://wien.orf.at/news/stories/2943397/

Präsentation von Memento Wien

Memento Wien, ein für mobile Endgeräte (Tablets und Smartphones) optimiertes Online-Tool des DÖW, bietet ab November 2018 Informationen zu den Opfern der Shoah in weiten Teilen Wiens.

Begrüßung

Gerhard BAUMGARTNER, Wissenschaftlicher Leiter, DÖW

Präsentation von Memento Wien
Wolfgang SCHELLENBACHER, Projektleiter, DÖW

Tools und Weiterentwicklung von Memento Wien
Thomas STERN, Geschäftsführer von BRAINTRUST

Durch die Förderung der Bezirksvorstehungen Leopoldstadt, Landstraße, Wieden, Mariahilf, Neubau, Josefstadt, Alsergrund, Meidling, Penzing, Rudolfsheim- Fünfhaus, Ottakring und Floridsdorf werden Informationen zu den einzelnen Bezirken sichtbar. Der Historiker Wolfgang Schellenbacher und der Geschäftsführer von BRAINTRUST, Thomas Stern, werden das Projekt vorstellen und anhand von konkreten Beispielen zeigen, wie mit dieser mobilen Website die letzten Wohnadressen der Ermordeten sowie eine Reihe von Archivdokumenten und Fotos zu Personen und Gebäuden in der Stadt sichtbar gemacht werden können. Interessierte haben dadurch die Möglichkeit, die Geschichte ihrer Umgebung interaktiv zu erforschen und mehr über die Schicksale der Verfolgten zu erfahren.

Zeit:
Dienstag, 6. November 2018, 17.30 Uhr

Ort:
Dauerausstellung des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes Altes Rathaus Wipplingerstr.6-8 A-1010 Wien

Das Projekt wurde durch die Bezirksvorstehungen Leopoldstadt, Landstraße, Wieden, Margareten, Mariahilf, Neubau, Josefstadt, Alsergrund, Meidling, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus, Ottakring und Floridsdorf, das Bundeskanzleramt der Republik Österreich, Wien Kultur und den Nationalfonds der Republik Österreich für Opfer des Nationalsozialismus gefördert.

Quelle: https://www.doew.at/termine/memento-wien-ein-projekt-des-doew

Einladung

Newsletter Oktober 2018

In diesem Monat können wir Ihnen nicht nur wieder zahlreiche interessante Veranstaltungen präsentieren, sondern wir möchten auch unsere neue Geschäftsführerin Dr.in Stefanie Plangger vorstellen. Verlinkt finden Sie unsere Presseaussendung zur Übergabe sowie das Programm für die Ge- und Bedenkwoche „Mechaye haMetim – Der die Toten auferweckt“.
• Pressetext Neue Geschäftsführerin im Koordinierungsausschuss
• Mo, 08.10., 17:30: Café Abraham Wien – Scriptural Reasoning unter dem Thema „Der höchste Tag“. Nur für Studierende und/oder Menschen unter 35!
• Do, 11.10., 15:00-17:00: Stadtspaziergang „Am Jisrael Chai – das Volk Israel lebt“ mit Gerti Schmidt
• Mo, 30.10., 15:30: Beginn der Reihe „Die Geburt und Jugend des Mose nach Ex 1-2 in frühjüdischen und frühchristlichen Interpretationen“ mit Agnethe Siquans
• AVISO: Mo, 12.11., 14:00-19:30: Symposium „Israel´s 70th Anniversary: Insights and Perspectives. Politics – Culture – Religion“, organisiert von Regina Polak
• Programm Mechaye haMetim - Der die Toten auferweckt

MECHAYE HAMETIM EXKURSION

EINSTIMMUNG IN DEN TAG DES JUDENTUMS 2019 IN OTTAKRING

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„Leonard Bernstein, Ein New Yorker in Wien“

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„Zu unserer Belehrung geschrieben“





LIEBESLIEDER VOM SCHTETL BIS NEW YORK

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Nummer 113 דו-ש׳ח Dialog

Einladung zur Matinée

JÜDISCHE SKLAVEN IN EINER 'JUDENREINEN' STADT

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) und das Institut für Ungarische Geschichtsforschung in Wien laden Sie herzlich zu einer Gedenktour "JÜDISCHE SKLAVEN IN EINER 'JUDENREINEN' STADT" am 25. September 2018 zwischen 15 und 18 Uhr ein.
Wir treffen uns um 15:00 Uhr im Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien (VWI) und das Programm endet im Collegium Hungaricum Wien, wo bei kleinen Erfrischungen die Möglichkeit für Schlussbemerkungen und Diskussion besteht.
Das detaillierte Programm finden Sie unten.

Bitte melden Sie sich unter geschichte@collegiumhungaricum.at bis Sonntag, den 23. September an und bringen Sie einen gültigen Lichtbildausweis mit!

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Collegium Hungaricummehr …

Was eine Fürbitte alles kann…

Ende 2016 erwähnte der Präsident des ICCJ, Philipp Cunningham, dass in seiner Pfarre die jüdischen Feiertage immer zum Anlass genommen werden, eine Fürbitte für das Wohlergehen der jüdischen Gemeinde auszusprechen. Dabei solle es nicht um ein Beten zur Bekehrung der Juden gehen, sondern darum, über die jüdischen Feiertage zu lernen und des jüdischen Lebens bewusst zu werden. Davon ließ sich der Diözesanbeauftragte für christlich-jüdische Beziehungen, Ferenc Simon, inspirieren. In Zusammenarbeit mit dem übrigen Vorstand des Koordinierungsausschusses formulierte er Fürbitten und Erläuterungen, die sich wie ein Lauffeuer über Facebook verbreiteten. Es begann zu Channukkah, das in 2016 genau auf Weihnachten fiel, und ging mit Pessach und Schawuot weiter. Wir möchten alle christlichen Gemeinden herzlich einladen, sich der Fürbitte anzuschließen und sie in den Gottesdienst aufzunehmen:mehr …