„Unsere gemeinsame Hoffnung“

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Unsere gemeinsame Hoffnung“ lautete heuer das Motiv des ökumenischen Gottesdienstes am Tag des Judentums (17. Jänner). Erstmals fand die Feier in der Stadtpfarrkirche statt. Hier lag das mittelalterliche jüdische Viertel bis zur Vertreibung der Juden aus Graz im 15. Jahrhundert.
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Die Vision des Propheten Jesaja von der Versöhnung der Völker durch Gottes Gerechtigkeit und Frieden bildete den Kern des Gottesdienstes. Die Predigt hielt Prof. Martin Jäggle, Vorsitzender des österreichischen Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit. Er bezog die biblische Vision in eindrücklicher Weise auf drängende Fragen nach Gerechtigkeit und Recht in den aktuellen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen Österreichs. Musikalisch wurde die Feier durch den Chor der Stadtpfarrkirche unter der Leitung von Andrea Fournier bereichert.

Peter Ebenbauer

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