Sommer

Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit wünscht Ihnen allen eine erholsame Sommerzeit!
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Sommerfrische
Zupf dir ein Wölkchen aus dem Wolkenweiß,
Das durch den sonnigen Himmel schreitet.
Und schmücke den Hut, der dich begleitet,
Mit einem grünen Reis.

Verstecke dich faul in der Fülle der Gräser.
Weil`s wohltut, weil`s frommt.
Und bist du ein Mundharmonikabläser
Und hast eine bei dir, dann spiel, was dir kommt.

Und lass deine Melodien lenken
Von dem freigegebenen Wolkengezupf.
Vergiss dich. Es soll dein Denken
Nicht weiter reichen als ein Grashüpferhupf.

Joachim Ringelnatz


Geplündert, verbrannt, geräumt, demoliert Verschwundene Zentren jüdischen Lebens in Wien Ausstellung

Einladung zur Ausstellungseröffnung 'Geplündert, verbrannt, geräumt, demoliert', 8. Juli, 18.00 Uhr, ESRA

International Council of Christians and Jews (ICCJ) - International Conference – Lund 2019

30.06.-3.7. 2019
Transformations Within and Between:
How does our new relationship affect Christian and Jewish Self-Understandings?

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Worte bei der Feier anlässlich des 130. Geburtstages der Synagoge Gänserndorf

Von 1971 bis 1974 habe ich von Wien aus Gänserndorf „entdeckt“ und pendelte drei Jahre lang, um katholische Religion zu unterrichten an den Hauptschulen – es gab eine für Knaben und eine für Mädchen, an der Sonderschule und am Polytechnischen Lehrgang. Damals zeigte ich in den 4. Klassen der Hauptschulen einen Film über das Ghetto in Warschau, den Aufstand dort am Vorabend zu Pessach 1943 und dessen Niederschlagung durch die SS. Vielleicht erinnert sich heute in Gänserndorf noch die eine oder der andere daran - mittlerweile im 60. Lebensjahr.
Die Einladung, beim Fest „130 Jahre Synagoge Gänserndorf“ zu sprechen, habe ich angenommen, weil die Begegnung mit den jungen Menschen aus Gänserndorf und seiner Umgebung von damals ein wichtiger Teil meiner Lebensgeschichte geworden ist. Zugleich spreche ich als Präsident des Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit, der ältesten interreligiösen Organisation Österreichs, in der Jüdinnen und Juden sowie Christeninnen und Christen verschiedener Konfessionen seit über 60 Jahren zusammenarbeiten. Ich danke allen, die diese Veranstaltung initiiert haben und tragen, ganz besonders aber Frau Ingrid Oberndorfer für Ihr Engagement als Expertin.
Seit dem Konflikt um die zweisprachigen Ortstafeln in Kärnten weiß ganz Österreich, wie sehr jede gesellschaftliche und politische Anerkennung der Öffentlichkeit und Sichtbarkeit bedarf. Fehlen diese, werden Öffentlichkeit und Sichtbarkeit verweigert oder gar getilgt, sind alle anerkennenden Worte hohles Pathos. Die Stadtgemeinde Gänserndorf unterstützt vom Verein Helikon sorgt für den Erhalt des Jüdischen Friedhofs, der weit außerhalb der Stadt Gänserndorf liegt. Es ist völlig unverständlich, warum sich die Stadtgemeinde nicht in gleicher Weise um den Erhalt der ehemaligen Synagoge und des Rabbinerhauses einsetzt, die mitten in der Stadt liegen. Oder liegt es daran, dass eine Erinnerung an jüdisches Leben weit außerhalb der Stadt möglich ist, es aber keiner Erinnerung inmitten der Stadt braucht? Fehlt deswegen auf der Homepage der Chronik der Stadtgemeinde Gänserndorf jeglicher Hinweis auf jüdisches Leben und dessen Zerstörung?
Das Präsidium des Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit hat schon vor einem Jahr in einer Erklärung, an die ich hier erinnern will, gefordert „Gebäude der Synagoge Gänserndorf vor der Zerstörung bewahren!“
„Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit, der sich sowohl der gemeinsamen Vergangenheit wie einer gedeihlichen kooperativen Zukunft von Christen und Juden in Österreich widmet, hat mit Bestürzung die Nachricht aufgenommen, dass das Gebäude der ehemaligen Synagoge von Gänserndorf abgerissen werden soll, um einem Parkplatz Platz zu machen. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1889 und wurde nach Plänen des bedeutenden Architekten Jacob Modern errichtet. Das allein macht es schon zu einem Denkmal, das schützenswert ist. Als Gebäude, in dem eine religiöse Gemeinde, die zum überwiegenden Teil nach 1938 ermordet wurde, sich zwischen 1889 und 1938 zum Gebet eingefunden hat, ist es außerdem ein historisches, unwiederbringliches Dokument. Im Erhalt solcher Gebäude, die zur Auseinandersetzung mit dem Judentum auffordern, spiegelt sich der seit der Erklärung des II. Vatikanischen Konzils „Nostra Aetate“ von 1965 offen formulierte Wunsch der Kirchen nach Berührungen mit historischen wie lebendigen jüdischen Gemeinden wider, um die Wurzeln christlichen Glaubens verstehen zu lernen.
Diese Aufforderung richtet sich auch an alle Christen und Christinnen. Im Gedenkjahr 2018, 80 Jahre nachdem Gänserndorf am 24. Oktober 1938 in einer Mitteilung an die Bezirkshauptmannschaft als "judenrein" erklärt wurde, soll nun die letzte Erinnerung an das jüdische Leben in der Stadt ausgelöscht werden.
Soll die jüdische Vergangenheit Gänserndorfs aus dem Gedächtnis zukünftiger Generationen der Stadt gelöscht werden? Soll damit gar verhindert werden, dass sich wieder jüdische Familien in Gänserndorf ansiedeln?
Wir appellieren an alle zuständigen oder auch nur interessierten Personen und Institutionen, gegen diesen Anschlag auf die Erinnerungskultur (Nieder-)Österreichs Einspruch zu erheben, damit die Zerstörungen jüdischer Kult- und Kulturbauten durch das Nazi-Regime nicht in der Republik Österreich weitergeführt werden.

Univ.-Prof.em.Dr. Martin Jäggle , Präsident Dr. Willy Weisz, Prof Helmut Nausner, Vizepräsidenten“
Ein eigenes Schreiben erging damals u.a. an den Bürgermeister von Gänserndorf. Es blieb bis heute unbeantwortet.

29.6.2019

Mahlzeit

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MAIMONIDES LECTURES 9. SYMPOSION

MONOTHEISMUS, ATHEISMUS UND „ZWEI THRONE IM HIMMEL“
KEYNOTE LECTURE
COINCIDENTIA OPPOSITORUM.
ATHEISMUS UND GOTTESBEGRIFFE AUS DER SICHT DER PHILOSOPHIE
HANS-DIETER KLEIN
Österreichische Akademie der Wissenschaften und Universität Wien

26.–27. JUNI 2019 ÖSTERREICHISCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN THEATERSAAL SONNENFELSGASSE 19 1010 WIEN

PROGRAMM

Einladung

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Zweitägige Exkursion

„Jüdisches“ Salzkammergut Samstag, 3. August und Sonntag, 4. August 2019
Programm

Samstag 3.August
9:30 Kammer-Schörfling am Attersee: Schloss und Klimt Zentrum
Mittagessen
14:00 – 16:30 Erkunden Jüdischer Villen im Rahmen einer Schifffahrt Ca. 17:30: Ankunft in Bad Ischl
19:30: Besuch der Operette “Im Weißen Rössl“ von Ralph Benatzky, Hans Müller Einigen und Erik Charell, Liedtexte von Robert Gilbert inszeniert von Intendant Thomas Enzinger

Sonntag 4. August
Rundgang durch das „Jüdische“ Bad Ischl mit Dr. Marie- Theres Arnbom, Autorin der Bücher „Die Villen vom Attersee“ und „Die Villen von Bad Ischl“
Besuch der Lehar-Villa Ende ca. 16:00

Programmänderungen vorbehalten!

Kosten für Schifffahrt, Führungen, Eintritte, Operettenkarte 98,- €
Nicht im Preis enthalten: Übernachtung und Verpflegungmehr …

Einladung

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Gastvorträge im Juni

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte,

hiermit möchte ich Sie herzlich zu unseren Gastvorträgen im Juni einladen.

Prof. Dr. Tonio Sebastian Richter (Berlin)
Die “vierundzwanzig Ältesten“: Koptische Überlieferungen zu den Priesterengeln am Gottesthron
Donnerstag, 6. Juni 2019, 18 Uhr c.t., Raum E.33 (Abguss-Sammlung, Residenzplatz 1, Salzburg)
Eintritt frei;


Dr. Christian Jung (Wien / Salzburg)
Jüdische Mystikkritik im 20. Jahrhundert – Martin Buber und Franz Rosenzweig
Donnerstag, 13. Juni 2019, 18 Uhr c.t., Raum E.33 (Abguss-Sammlung, Residenzplatz 1, Salzburg)
Eintrittfrei;


Dr. Amir Mazor (Haifa)
The Position of the Jews in Medieval Egypt and Syria (10th-16th centuries)
Dienstag, 18. Juni 2019, 18 Uhr c.t., Raum E.33 (Abguss-Sammlung, Residenzplatz 1, Salzburg)
Eintritt frei;

Dr. Daniel Gerson (Bern)
„In Auschwitz muss die neue europäische Hauptstadt entstehen,…“. Das Gedenken an den Holocaust als Basis von Demokratie und Menschenrechten?
Dienstag, 25. Juni 2019, 18 Uhr c.t., HS 389 (Geswi, Rudolfskai 42)
Eintritt frei;

Dr. Amir Mazor (Haifa)
Medieval Jerusalem (7th-16th centuries)
Mittwoch, 26. Juni 2019, 18 Uhr c.t., Raum E.33 (Abguss-Sammlung, Residenzplatz 1, Salzburg)
Eintritt frei,

Margarete Heinz
Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte
der Universität Salzburg

Generalversammlung

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„Lasst uns auf einandermal vertagen“

MITTWOCH, 29. MAI 2019
Sitzungssaal der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien, Stiege 8, 2. Stock, Universitätsring 1, 1010 Wien

Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit widmet sich in der diesjährigen Generalversammlung gemeinsam mit der Katholisch- Theologischen Fakultät der Wiener Gesera.

Die Fakultät hat die Wiener Gesera, also die Zerstörung der Wiener jüdischen Gemeinde 1420/21, durch ein ausweichendes Manöver am 9. Juni 1419 mitbedingt, indem sie die Frage ihrer Stellungnahme zur jüdischen Gemeinde in Wien verschob: „Lasst uns auf einandermal vertagen.“ Die nachweisbare judenfeindliche Haltung der Fakultät wurde durch Gleichgültigkeit verdeckt.

Die Generalversammlung ist gerahmt von
einem Studienvormittag 9.45 – 13.00 Uhr (öffentlich)

„Das christlich-jüdische Verhältnis im 14./15. Jahrhundert in Wien“
In Kooperation mit dem Institut für jüdische Geschichte Österreichs und einer Podiumsdiskussion 18.30 – 20.30 Uhr (öffentlich)

„Lasst uns auf einandermal vertagen.“
Theologie und Judentum im Spannungsfeld von Religion und Politik

So versteht sich die Einladung von Seiten der Katholisch-Theologischen Fakultät als ein Anstoß, dieses Erbe anzunehmen, es zu erforschen und die entsprechenden Folgerungen in allen theologischen Fächern wirksam werden zu lassen: für einen aufrichtigen und von wirklichem Interesse getragenen Umgang und Dialog mit jüdischen Menschen und Gemeinschaften in Wien und darüber hinaus. Denn die „Gleichgültigkeit gegenüber der Zerstörung bedeutet Komplizenschaft“ (Elie Wiesel).

Wir freuen uns auf Sie!

Univ.-Prof. em. Dr. Martin Jäggle
Präsident
des Koordinierungsausschusses
für christlich-jüdische Zusammenarbeit
Univ.-Prof. Dr. Johann Pock
Dekan

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Konzert in Maimonides

Plakat Maimonides

Statement of the Polish Council of Christians and Jews

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May 14, 2019

In recent weeks, tensions have intensified in Poland that give rise to our deep concern. In public life -- and not only on its margins -- statements attacking Jews keep appearing. Among the most shocking was the sermon of Bishop Andrzej Jeż, who quoted the accusations from 100 years ago, suggesting that the Jews planned to fight the Church and that this may explain current Church problems. Since these accusations were spoken in the presence of a large number of priests, one may be justifiably concerned that they are a sign of approval for anti-Semitic attitudes such as those known from pre-war times. This raises understandable fears on the part of Jews, as well as among those who do not agree with basing social life on hatred.
An event that has been widely reported in Poland as well as worldwide is the return, in Pruchnik, to the folk custom of flogging the likeness of Judas. Regardless of the fact that encouraging children to hit a human shape with sticks is a highly dubious educational method, the problem is that the image was presented as a stereotypical Jew, thus encouraging the beating of Jews. It was of course symbolic but one cannot avoid the question as to whether it is not shaping a mentality that facilitates aggression in reality.
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TRIALOG 6: Religion und Gewalt: Jüdische, christliche und muslimische Perspektiven

22. Mai 2019, 19.00 Uhr: RadioCafe, Argentinierstrasse 30A, 1040 Wien

Es diskutieren /Prof. Dr. Wolfgang Palaver (Universität Innsbruck), Yuval Katz, MA (Religionswissenschaftler, Christlich-Jüdischer Koordinierungsausschuss) sowie Prof. Mohamed Kabbani (Kirchlich-Pädagogische Hochschule Wien Krems).

Moderiert wird der TRIALOG von Prof. Dr. Regina Polak, MAS (Katholisch-Theologische Fakultät, Universität Wien)

Gewalt im Umfeld von Religionen und Religionsgemeinschaften ist seit jeher ein zentraler Auslöser für Religionskritik und Atheismus. Die derzeit medial, gesellschaftlich und politisch präsenten Debatten um religiös-politische Fundamentalismen, den politischen Islamismus, aber auch um den Missbrauch durch katholische Geistliche bringen diesen Zusammenhang auch in Österreich aktuell wieder ins Bewusstsein und forcieren laut der aktuellen Europäischen Wertestudie Entkonfessionaliserungsprozesse und die Abkehr von (nicht nur institutionalisierter) Religion.

Umgekehrt werden auch religiöse Menschen Opfer von Gewalt: Juden, die  unter einem europaweit

erstarkenden Antisemitismus leiden, aber auch Muslime, die infolge pauschaler Verurteilungen „des“ Islam Opfer von Übergriffen werden. Nicht zuletzt müssen sich auch Christen zunehmend häufiger für ihre Kirchen-Zugehörigkeit rechtfertigen.

Stadtspaziergang – im jüdisch geprägten zweiten Bezirk von heute

Do, 16.05., ab 15 Uhr
Treffpunkt: Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit, Tandelmarktgasse 5/2-4, 1020 Wien
Wie gestaltet sich jüdisches Leben heute?
Welche jüdischen Organisationen und Institutionen gibt es? Wo befinden sich Begegnungsorte und Dialogmöglichkeiten? Diese und Ihre ganz persönlichen Fragen, beantwortet Ihnen Gerti Schmidt, staatlich geprüfte Fremdenführerin und Wiener Jüdin.
Der Stadtspaziergang wird in einem koscheren Restaurant beendet, so können Sie gleich einen Vorgeschmack auf die jüdische Küche bekommen.
Dauer: 2-2,5 Stunden,
Kosten: 17 Euro/ Person bar vor der Führung zu bezahlen Begrenzte
Teilnehmerzahl: max. 30 Personen

Anmeldung hier

Einladung

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Vortrag und Buchpräsentation

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Wanderung

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Der Vorstand des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit wünscht allen Lesern dieser Seite - in zeitlicher Reihenfolge

Pessach kascher v'same'ach
sowie
ein gesegnetes Osterfest


Grußbotschaft zu Pessach 5779

Osterwünsche

Die Rolle des Geschlechts

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Exkursion

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Vorstellung des Forschungsprojektes „Religiöse Vielfalt an Wiener Schulen in der Ersten Republik (1918-1938)”

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Café Abraham Wien

Mit Freude und Dankbarkeit blickt Café Abraham Wien auf einen bereichernden zweitätigen Workshop zum Thema Scriptural Reasoning zurück. In Zusammenarbeit mit Regina Polak von dem Institut für Praktische Theologie der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien konnte dieser Workshop am 07.03. und 08.03 an der Universität Wien realisiert werden. Scriptural Reasoning ist eine texthermeneutische Methode, bei der VertreterInnen der drei abrahamitischen Religionen gemeinsam Textausschnitte aus der Torah, dem Neuen Testament und dem Koran lesen und über die gemeinsame Textlektüre miteinander ins Gespräch kommen. Ziel der gemeinsamen Textlektüre ist es, die unterschiedlichen Hermeneutiken und Herangehensweisen an einen heiligen Text kennenzulernen und auf einer respektvollen Ebene Fragen zu diskutieren, die ein Text aufwirft. Dazu wurden Studierende aus Deutschland und Ungarn eingeladen sowie VertreterInnen unterschiedlicher religiöser Jugendorganisationen, die unter der Anleitung von Dr. Daniel Weiss von der University of Cambridge mit der Methode des Scriptural Reasoning bekannt gemacht wurden. Nach einer theoretischen Einheit, bei der die TeilnehmerInnen in die jüdische, christliche und islamische Text-Hermeneutik eingeführt wurden, erfolgten praktische Einheiten, bei denen die TeilnehmerInnen die Methode gemeinsam praktizierten. Café Abraham Wien freut sich über die vielen neuen Ideen und gemeinsamen Projekte, die im Zuge der Tagung entstanden sind. Ein besonderer Dank gilt unseren Sponsoren, die diese Tagung ermöglicht haben: dem Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit, der Kardinal König-Stiftung, Ruth Steiner und der FV Katholische Theologie Wien. Danke aber auch allen TeilnehmerInnen und OrganisatorInnen, insbesondere Prof. Dr. Regina Polak.cafeabrahamcafeabraham2mehr …

Film

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