2026

Abschied von Bischof Maximilian Aichern Brückenbauer im christlich-jüdischen Dialog

Der Koordinierungsausschuss für christlich-jüdische Zusammenarbeit trauert in Dankbarkeit um sein Ehrenmitglied Bischof Maximilian Aichern, der am 31. Jänner 2026 im Alter von 93 Jahren in Linz verstorben ist. Sein bischöflicher Weihetag am 17. Jänner war eine programmatische Vorwegnahme seines Einsatzes für die christlich-jüdische Zusammenarbeit.mehr …

Christsein geht nicht ohne Bezug zum Judentum

Neue Präsidentin des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Kirchenzeitungs-Interview: Interreligiöser Dialog verpflichtend für Gläubige - Antisemitismus "wie ein Chamäleon" mit ständig änderndem Erscheinungsbildmehr …

Dialog-Expertin

Nicht über, sondern mit Juden lernen
IKG-Vertreterin Freyer in "Sonntag"-Kommentar: Begegnung zwischen Christentum und Judentum muss auf Dialog, Bildung und Respekt basieren
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"Tag des Judentums": Kirchen bekennen sich zu Dankbarkeit und Demut

Gottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen Samstagabend in Wien - Wiener Dechant Simon in Predigt: "Die Shoah gehört zur Geschichte dieser Stadt. Sie verpflichtet uns."
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Tag des Judentums: Junge Menschen im Dialog.

Am 15. Jänner 2026 fand an der Katholischen Privat-Universität Linz zum Tag des Judentums ein Abend des Dialogs und der Begegnung statt. Organisiert von Diözese Linz und Christlich-Jüdischem Komitee Oberösterreich, war die Veranstaltung dem Lernen und der gegenseitigen Verständigung gewidmet.
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Eingedenken und Hoffen Zum Holocaust Gedenktag am 27. Jänner Bischof Manfred Scheuer

Am 27. Jänner gedenken wir der „Befreiung“ des Konzentrationslagers Auschwitz vor 81 Jahren und damit der Millionen Ermordeten der Shoah, des „Holocaust“.
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Gottesdienst feiern angesichts des Judentums

Ein Beitrag von Bischof Manfred Scheuer zum "Tag des Judentums" 2026mehr …

Katholische Aktion: Kein Christentum ohne Judentum

KAÖ-Vizepräsidentin Renner: "Christinnen und Christen können biblische Texte, Traditionen, die eigene Geschichte nicht kennen, wenn sie die Weise, wie Jüdinnen und Juden mit Texten umgehen, nicht erfahren haben"
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Bischof Petrosyan: Plädoyer für christlich-jüdischen Dialog

Vorsitzender des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich bei Veranstaltung in Wiener Misrachi Synagoge: Gegenseitiges Verständnis vertiefen, Vertrauen stärken und gemeinsame Verantwortung für Frieden, Menschenwürde und Zusammenhalt bewusst machen
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Abschied von Béla Varga

Die Seelen der Gerechten aber sind in Gottes Hand und keine Folter kann sie berühren. In den Augen der Toren schienen sie gestorben, ihr Heimgang galt als Unglück, ihr Scheiden von uns als Vernichtung; sie aber sind in Frieden. In den Augen der Menschen wurden sie gestraft; doch ihre Hoffnung ist voll Unsterblichkeit.
Weisheit 3
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