Tag des Judentums 2025 an der PPH Burgenland

Im Jahr 2000 hat der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich den 17. Jänner als besonderen Gedenktag eingeführt: den „Tag des Judentums“. Zu diesem Anlass sollen die gemeinsamen Wurzeln von Christentum und Judentum ebenso thematisiert werden wie das vielfache Unrecht, das Menschen jüdischen Glaubens in der Vergangenheit zuteil wurde. An der PPH Burgenland wurde der 26. Tag des Judentums mit einem Kurzsymposium begangen, das im Zeichen der Geschichte des Judentums stand.
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Jesus begegnet seinem Volk Israel Fest „Darstellung des Herrn“  Mariendom Linz, 2. Februar 2025

Fest der Begegnung

Das heutige Fest der „Darstellung des Herrn“ wurde vor der Liturgiereform 1960 als „Mariä Lichtmess“ begangen. In der Ostkirche wurde es „Fest der Begegnung“ genannt: Der Messias kommt in seinen Tempel und begegnet dem Gottesvolk Israel, vertreten durch Simeon und Hanna. Jesus begegnet zum ersten Mal seinem Volk: Jesus ist Jude. Das ist eine banale Selbstverständlichkeit, und wir wissen es längst - so scheint es. In der Tat, die Christen wissen seit den Tagen Jesu, dass er von Juden abstammte und selbst Jude war.
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Grußwort zum 17. Jänner 2025 - Tag des Judentums von Bischof Manfred Scheuer

EIN TAG DER DANKBARKEIT UND BUSSE
Der 17. Jänner – Tag des Judentums ist ein Tag der Dankbarkeit: Wir Christinnen und Christen sind dankbar, dass Jesus aus Nazareth als Sohn des jüdischen Volkes uns die Schöpferkraft, die Befreiung und die Barmherzigkeit des Einen und Einzigen Gottes, des Gottes Israels nahegebracht hat. Der 17. Jänner ist zugleich ein Tag der Buße: Denn jahrhundertelang haben wir Christinnen und Christen und die Kirchen dieses Geschenk aus dem Judentum nicht als solches gewürdigt, sondern Gottes erwähltes Volk verachtet und seine Vertreibung und Vernichtung unterstützt.mehr …

Mazal Tov zur Rabbiner-Ordination!

Im Namen des Koordinierungsausschusses für christlich-jüdische Zusammenarbeit gratulieren wir dir, lieber Yuval, von Herzen zu deiner Ordination zum Rabbiner.

Dein großes Engagement für den interreligiösen Dialog und dein Einsatz für gegenseitiges Verständnis und Respekt haben bereits einen großen Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet. Mit deiner Rabbiner-Ordination übernimmst du neue Aufgaben und Herausforderungen. Zugleich würdigt sie deine Arbeit und deinen Einsatz auf besondere Weise.

Wir freuen uns, weiterhin mit dir zusammenzuarbeiten und wünschen dir ein segensreiches Wirken als Rabbiner für die jüdische Gemeinschaft und für die christlich-jüdische Zusammenarbeit.

Mazal Tov und alles Gute für deinen weiteren Weg!

Martin Jäggle, Willy Weisz, Margit Leuthold, Ferenc Simon